Mein Auslandsjahr in Kanada 2015/2016

15November
2015

Monatsfazit für den Oktober: Perfekt :)

So nach langer Zeit wieder Mal ein Hallo aus Kanada...

Hier nun etwas verspätet mein Monatsfazit für den Monat Oktober und jetzt schon Hälfte November. Nach dem 2.Monat habe ich mich schon deutlich mehr eingelebt und ich denke die “Einlebungsphase” ist damit auch beendet. Der Oktober hatte mit der Idee angefangen, hier in einem Team Eishockey zu spielen. Habe ja bereits im letzten Monatsfazit angesprochen, dass es Nachmittags immer sehr langweilig ist, gerade auch weil meine Familie sehr beschäftigt ist (Arbeit/Eishockey und so weiter). Ich habe dann eine E-Mail an den Eishockeyverein geschrieben, wo auch meine ganzen anderen Gastbrüder spielen und wo die Eishalle auch 10 Minuten zu Fuß entfernt ist. Der Verein hat aktuell in meiner Altersgruppe 3 Teams in “Rep”, eine Stufe wo meine Gastbrüder spielen und wo es um richtig was geht. Allerdings kann man da nicht rein, weil man im August beim Training dabei sein muss. Aber bei “House” könnte man einfach so rein. Der Verein hier hat insgesamt 9 Houseteams in meiner Altersgruppe. Doch leider, sogar nach einer extra Sitzung musste man mir mitteilen, dass alle 9 Houseteams zu voll seien. Inzwischen hatte ich mich mit dem Gedanken immer mehr befreundet, hier in einem Team zu spielen. Ich habe dann bei einem anderen Verien nachgefragt, die auch hier in Kelowna sind aber nur mit dem Bus zu erreichen wären. Allerdings bekam ich auch hier die Antwort, alle Houseteams seien voll. Danach hatte ich die größte Hoffnung auf einen 3. Verein, der mit dem Bus super zu erreichen wäre. Aber auch hier nur eine schlechte Nachricht, sie haben kein Houseteam meiner Altersgruppe wegen zu wenig Anmeldungen. Ich muss sagen, dass ich mich so bis Mitte Oktober schon sehr schlecht und sauer gefühlt habe, dass ich hier keinen Eishockey spielen werde. Ich hätte es echt nicht gedacht, aber ich hätte auch jetzt noch richtig viel Lust ein Eishockeyspiel zu spielen und vermisse das sehr. Aber mir gefällt die Eishockeyakedemie hier auch sehr und damit habe ich ja auch 3 oder 4 1/2 Stunden Eis die Woche. Also ich habe mich kurzzeitig etwas schlecht gefühlt deswegen, ihr werdet aber beim Fortfahren des Blogs merken, dass jetzt alles wieder gut ist „smile“-Emoticon Kommen wir zum Thema Schule, wo man nach 2 Monaten nun auch schon weiß, wie einen die Fächer und die Schule so gefällt. Also wie gesagt die Eishockeyakedemie gefällt mir hier sehr sehr gut, ich freue mich immer wieder wenn ich morgens aufstehe und ich Eishockey habe „grin“-Emoticon Was mir daran besonders gefällt ist, dass wir ganz andere Übungen machen wie in Deutschland und das generell das Training hier ganz anders strukturiert ist. Und das fasziniert mich hier sehr. Bin auch schon fleißig am aufschreiben der Übungen, denn ich bin sehr interessiert vielleicht einen Trainerschein in Deutschland zu machen. Ansonsten kann ich mich auch am besten mit den Leuten bei Eishockey verstehen, wahrscheinlich auch desshalb, weil sie ja selber Eishockey spielen. In Outdoor Education haben wir im letzten Monat eigentlich nicht viel draußen gemacht, wir arbeiten gerade an Präsentationen und wir sind manchmal raus zu den örtlichen Bergen gegangen. Außerdem beschäftigen wir uns gerade mit Survival Skills und so. Wir sind zum Beispiel letzte Woche zu einem Berg hoch und wir sollten eine Feuer starten. Dies war schon sehr schwer, da der Boden und damit das ganze Holz sehr Nass war (Frost). Generell kann ich zum Wetter sagen, dass es hier sehr schnell sehr kalt wurde. Es startetete am Freitag die Skiseason, wir haben hier sogar schon manchmal Minusgrade und es ist auch generell schon sehr kalt hier. Soweit ich gehört habe könnte es bereits in ein paar Wochen schneien und vielleicht liegt ja dann am meinem 16. Geburtstag Schnee hier. Zurück zu Outdoor Education. Wir werden im Dezember jedes Mal wenn wir Outdoor Education haben irgendwo hingehen und Schneeschuh laufen gehen. Außerdem werden wir ein paar Mal zum Skigebiet fahren. Als nächstes kommen wir zum Fach Englisch, wo ich ja gesagt habe, dass Englisch hier doch sehr schwer sei. Es hat sich jetzt auch gewandelt, eigentlich ist Englisch nun auch einfach und war irgendwie nur am Beginn so. Heißt im Klartext, dass wir so gut wie nie Hausaufgaben aufbekommen und nur jede Englischstunde einen Test schreiben. Der ist aber immer so einfach, ich lerne dafür meist nur 3 Minuten. Zu meinem Englischfortschritt komme ich auch später nochmal zurück. Letzteres haben wir noch Digital Filmmaking. Hier haben wir unser ersten Film gedreht und sind jetzt am schneiden. Wir sind eine relativ große Gruppe, weshalb ich beim drehen des Kurzfilmes wenig aktiv war, aber, da wir in der Schule das gleiche Program nutzen, wie ich es nutze, kann ich aktuell sehr viel beim schneiden beitragen. Ansonsten macht Digital Filmmaking auch sehr viel Spaß und ich freue mich auch schon, dass auch im 2. Halbjahr zu machen. Thema Schule ist also super soweit, es macht mir sehr viel Spaß und ja. Kommen wir nochmal zum Thema Freizeit zurück. Nach einen paar Wochen, bei der ich intensiv bei den Eishockeyvereinen nachgefragt hatte, musste ich mir eine Alternative suchen. Ich finde zum einen den Lacrosseverein sehr interssant. Lacrosse ist ja neben Eishockey die zweite Nationalsportart und bis heute kann ich sagen, dass es eine Überlegung wert ist. Die Lacrossesaison beginnt aber auch erst im März. Dann kam ein Badmintonverein in Frage. Hier bieten sie eine richtigen Verein an, wo ich 3 Stunden in der Woche Training hätte und Turniere hätte. Auch Badminton finde ich sehr interassant und da werde ich mich wahrscheinlich auch anmelden... Die Saison würde von Januar bis März gehen... Desweiteren startet ja wie schon erwähnt diese Woche die Skiseason. Leider habe ich nicht die Saisonkarte gekauft, weil ich bis zum Enddatum noch gehofft hatte, Eishockey zu spielen. Allerdings ist das jetzt auch kein Problem, werde auf jeden Fall ein paar Mal hier Ski fahren und die Saisonkarte würde sich sowieso erst ab 7 mal lohnen... Also ist das auch nicht so schlimm. Desweiteren werde ich wahrscheinlich einen Art „Job“ beginnen. Also es began damit, dass ich gesehen habe, dass der Flughafen Kelowna einen Junior Botschafter sucht. Dabei begrüsst man die Reisenden am Flughafen und antwortet eventulle Fragen zu der Stadt. Außerdem hilft man noch den Airlines und kann eigentlich in viele Jobs reinschauen. Das ganze ist eine Freiwilligenarbeit, ich bekomme also kein Geld und ich muss 1 Mal die Woche (Datum ist variable) dort sein (für 4 Stunden). Das ganze wird im Dezember starten und geht theoretisch das ganze Jahr lang. Ich war daran sehr interessiert, gerade weil ich das Fligen sehr interessant finde und außerdem werde ich dadurch mehr über Kelowna und Leute kennen lernen. Die Bewerbungsunterlagen waren auch schon vielseitig, ich brauchte ein Lebenslauf, musste Fragen beantworten und brauchte ein Empfehlungsschreiben von einem Lehrer (ich habe am Ende meine Outdoor Education Lehrer ausgewählt). Die Bewerbung habe ich bereits abgeschickt und ich hoffe das ich dann in den nächsten Tagen/Wochen eine Zusage bekommen werde. Wo wir schon bei dem Thema Fliegen sind, kann ich auch gleich nochwas erzählen. Es gibt im Internet eine Plattform, wo man online Fluglotse sein kann. Dabei können Leute mit einem PC-Spiel (Flug Simulator) sich online anmelden und dann Online Flugrouten fliegen. Nun kannst du auch Fluglotse sein. Hier hat meine eine Software/Program wo man dann die Onlinepiloten sehen und mit ihnen reden kannst. Als Fluglotse musst du dann die Flieger geordnet starten und landen lassen, dabei ist das ganze sehr realistisch und fast wie in echt. Lange Rede kurzer Sinn ich hatte letztes Wochenende eine Einweisung für den Flughafen Hannover. Das bedeutet jemand hat mir beigebracht, wie ich mit den Piloten rede und wie die Wege zum rollen für den Flughafen Hannover sind. Ab jetzt kann ich auch hier online gehen und dann Fluglotse in Hannover sein. Das macht mir auch sehr viel Spaß bis jetzt.
Abschließend kann man sagen: Ich habe evt. Lacrosse, Badminton, das Skigebiet, hoffentlich die Freiwilligenarbeit und das Online lotsen. Damit denke werde ich meine Freizeit gut überbrücken. Nebenbei gibt es da ja noch meine Gastbrüder und Freunde.

Ja ansonsten ist eigentlich nicht viel in dem Monat passiert. Ich habe mich wie schon gesagt denke ich mich schon gut eingelebt. Außerdem denke ich haben sich meine Englischkenntnisse auch schon deutlich verbessert, das Kommunizieren läuft eigentlich auch schon sehr flüssig. Bin weiterhin der Meinung, dass ich mit meiner Gastfamilie total zufrieden bin und ale hier total nett sind. Ich fühle mich hier sehr wohl! Viel mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen.

Das nächste Monatsfazit kommt wahrscheinlich so nach meinem Geburtstag herum. Bilder habe ich jetzt so keine mehr, weil wie gesagt nicht viel passiert ist. Die nächsten tollen Bilder werden wahrscheinlich kommen, wenn dann der Winter richtig anfängt.

Ich denke damit ist alles gesagt, ich hoffe das alles gut soweit ist (gerade wegen den polischen Problemen und den Teroranschlägen in Paris finde ich schon echt krass was so auf der anderen Seite der Welt gerade passiert) und der nächste Post wird wahrscheinlich so gegen Dezember kommen.

Allen einen schönes Wochenende und einen schönen November!

Viele Grüße aus Kelowna

23Oktober
2015

Ausflug zum schönsten Ort der Welt - Glacier National Park

Hallo wieder mal alle zusammen,

heute werde ich endlich mal von den Trip vor ein paar Wochen erzählen, wo ich mit der Outdoor Education Gruppe für 4 Tage in der Wildnis campen waren. Ich habe sehr viele Fotos gemacht und ich habe auch alle Gruppenfotos etc. bekommen, heißt also dies wird ein Blogpost mit sehr vielen Bildern und mit viel zu erzählen. Falls ihr also gerade irgendwie unterwegs sein, lest es euch lieber in Ruhe durch Und ich empfehle euch die Bilder sehr, es war dort unglaublich schön!
Also vielleicht könnt ihr euch noch an den Wochendtrip mit meiner Familie in Vernon erinnern. Am Sonntag den 20. wurde ich dann mit dem Bus dort abgeholt. Wir sind mit einen kleinen Bus mit einer Gruppe von etwa 20 Leuten und 4 Lehrer losgefahren. Der Trip war keine Pflichtveranstaltung und kostete umgerechnet 100 Euro extra. Da das Fach Outdoor Education in 2 Gruppen aufgeteilt ist, kannte ich viele noch nicht. Wir sind dann etwa 4-5 Stunden Richtung Norden gefahren. Ich war sehr müde und habe während der Fahrt viel geschlafen. Und es hat die ganze Fahrt lang geregnet, was auch später sehr zum Problem wurde. Die Aussicht während der Fahrt war schon richtig schön, überall sind Berge und auf den Straßen fahren die Amerikanischen Trucks mit riesen Anhängern. Irgendwann mitten in den Bergen sind wir dann rechts abgebogen, mussten ein Tor öffnen und sind ein wenig durch den Wald gefahren. Alles war leer es war nur Natur da. Als wir dann angekommen sind, sind wir erstmal alle zur Hütte gelaufen da es so doll geregnet hat. Insgesamt war der Platz so aufgebaut: Wir hatten eine kleine Hütte mit einen Offen, in der es eigentlich immer warm war und ansonsten standen immer an kleinen Punkten ein kleiner Platz für ein Lagerfeuer, ein freier Platz für das Zelt und ein Tisch. Wir hatten im Voraus die Zeltgruppen gebildet und ich musste mich dann, da schnell alles weg wurde, den beiden anderen deutschen Anschließen. Dies fand ich etwas blöd, da ich den Eindruck hatte, die haben auf diesen Trip gar keine Lust und so. Wir sollten dann im Unterricht einen Essensplan machen, wer was mitbringt und so. Keiner von uns hatte ein Zelt oder einen Gasbrenner (zum Essen warm machen), wo uns zum Glück der Lehrer einen Gasbrenner hatte und ein Mädchen noch ein Zelt für uns hatte. Beim Essen haben wir uns darauf geeinigt, dass ich mich um das Frühstück kümmere, einer sich ums Mittagsessen und einer um das Abendbrot. Das ist wichtig als Background für die Story :) Also zurück zur Ankunft. Wir waren so etwa um 14 Uhr da und es hat richtig heftig geregnet, und wir mussten natürlich alle schön die Zelte aufstellen. Wir mussten erst eine Plane aufbauen und dann unter der Plane das Zelt aufbauen. Es war schon echt heftig, da man halt die ganze Zeit im Regen steht und es dazu noch kalt ist. Nachdem wir das Zelt erfolgreich aufgebaut hatten, war eigentlich laut Plan die erste Wanderung geplant, stattdessen saßen alle in dem kleinem Häuschen und du konntest nichts machen. Wir sind dann schlussendlich zum kleinen Touristenzentrum gefahren. Dort gab es viel über die Historie, die dieser National Park auch hatte. Das war eigentlich sehr interessant, wie lange diese Straße hier gibt und wie die Menschen hier immer Probleme mit Lawinen hatten. Am Abend gab es dann Abendbrot und meine Gruppe aß Bohnensuppe aus der Dose. Ich persönlich habe es nur gegessen, weil ich sehr hungrig war. Zum Essen komme ich aber später nochmal, ich erzähle erstmal nur, was wir alles gemacht haben. Am Montag hat es dann endlich aufgehört zu regnen. Wir aßen Frühstück (Eine Art Grießbrei, hat mir meine Gastmutter gegeben und war auch ganz lecker) und dann kam schon das erste Problem: Wir hatten es so verstanden, dass wir zum Mittagessen etwas zum kochen mitnehmen sollten. So hatte der, der sich ums Mittagessen kümmern sollte, Nudeln mitgebracht. Eigentlich sollten wir Fertigbrote mitnehmen. Wir einigten uns darauf, dass wir halt die Nudeln auf dem Berg kochen werden. Dann sind wir losgefahren zu einem kleinen Spot wo alle Wanderwege beginnen. Das war etwa 10 Minuten Autofahrt entfernt. Wir sind dann schätzungsweise 3 Stunden hoch gewandert. Allerdings haben wir bestimmt über 1 Stunde mit warten verbracht (da es sehr anstrengend war und wir eine große Gruppe waren). Insgesamt war der Weg ok von der Steilheit. Aber insgesamt sind die Wege hier sehr schmal und halt nicht von Menschenhand erschaffen. Oben angekommen hat es erst einmal geschneit. Ja es hat Mitte September bereits geschneit. Es war also sehr kalt und wir waren alle sehr kaputt und ich war sehr hungrig. Und was kann es nicht besseres geben als leckere warme Spaghetties. Aber nein dann heißt es „Hä ich dachte der Lehrer hat gesagt wir dürfen keine Spaghetties machen, also habe ich dass alles nicht mitgenommen.“ (Der Lehrer meinte es wäre nicht die optimale Lösung, aber irgendwas müssen wir ja essen). Also gab es nichts zu essen. Aber jetzt hört sich dass alles so negativ an: Der Ausblick war schon der Hammer! Wir konnten mehrere Gletscher von dort aus sehen und es sah einfach toll aus. Etwas schade war es nur, dass es sehr wolkig war. Der Abgang war dann aber sehr anstrengend, da es ja teilweise sehr steil war und auch noch vom Vortag nass war. Aber es hat sich keiner verletzt oder so. Allerdings war ich sehr hungrig, da wir etwa 5 Stunden gewandert sind und wir nur frühstücken hatten. Am Abend haben wir uns dann Würstchen über das Lagerfeuer gehalten und Hot-Dogs gegessen, die waren sehr sehr lecker. Ins Bett gegangen sind dann alle schon so um 9, da es bereits um 7 sehr dunkel wurde und wir alle sehr kaputt waren. Am Dienstag ging es dann den großen Berg hoch bis zum Gletscher. Es war zum Glück wunderschönes Wetter und schön warm, anders als die letzten Tage. Der Weg war anders als der Weg am Vortag sehr steil und das durchgängig. Dadurch war es nochmal anstrengend. Aber durch die schöne Sicht wurde man immer wieder getrost. Zum Mittagessen haben wir die restlichen Hotdogs gegessen, die wir am Vorabend kalt gestellten hatten. Wir sind dann etwa 5 Stunden hoch gewandert (aber allerdings wieder mit vielen Pausen). Allerdings konnten wir leider nicht ganz nach oben bis zum Gletscher, da wir sonst nicht mehr rechtzeitig unten gewesen wären. Aber auch so hatten wir eine sehr tolle Sicht zum Gletscher und waren sehr nah dran. Allerdings wenn man sich die Bilder ansah, wo der Gletscher früher war ist das auch hier sehr schlimm anzusehen, wie schnell der doch schmilzt. Ich will hier aber nochmal kurz noch einen Kommentar von Marvin auf Instagram mit reinbringen: „Bist du im Skigebiet? @ceddy18“. Insgesamt sind wir an diesem Tag etwa 8 Stunden unterwegs gewesen und wir waren dem entsprechend alle sehr kaputt. Am Abend haben wir dann die Spaghetties gegessen, die allerdings richtig eklig waren... Zum Glück bekamen wir von einer anderen Gruppe noch Nudeln, die dann sehr lecker waren. Am nächsten Morgen hatten wir leckere Pancakes gemacht, die mir ebenfalls meine Gastmutter mitgegeben hat. Wir waren dann so gegen 4 wieder zu Hause.

So nun nochmal wie es mir gefallen hat: Also kommen wir erst einmal zu den Leuten dort: Also im Endeffekt war es dann ganz ok mit meinen Zeltkameraden, sie waren ganz nett und so. Allerdings war das mit dem Essen schon sehr nervig, da sie sich einfach nicht so gekümmert haben. Die anderen Leute waren auch sehr lustig alle. Besonders erstaunt war ich, dass hier viele Mädchen mitgekommen sind und das alle voll durchgezogen hatten. Etwas blöd fand ich noch war, dass ich mit Deutschen in einem Zelt war. Ich versuche mich so wie es auch die Organisation empfohlen hat und generell alle gesagt haben, hier gar kein Deutsch zu reden. Ich habe auch versucht mich während der Wanderungen von den Deutschen fern zu halten und lieber Kontakte mit den Kanadiern aufzunehmen. Dies funktionierte auch sehr gut, man konnte sich super mit denen Unterhalten. Außerdem habe ich vieles über die Kanadier gelernt. Vor allem, dass sie campen hier gewohnt sind. Alle waren sehr gut ausgerüstet mit allem drum und dran. Ich hatte zum Glück gute Wanderschuhe mit und ich habe von meiner Gastfamilie Sachen bekommen wir Schneehose und so weiter. Die anderen beiden Deutschen kamen so an wie also wenn sie Schule gehen würden :) Besonders heftig waren die Nächte dort, es ging bis in die Minusgrade nachts. Meine Gastfamilie hatte mir das sehr oft gesagt, dass es sehr kalt nachts wird. Ich hatte in der dicke Socken, lange Unterhose mit Jogginghose, langes Hemd und eine Mütze. Dazu noch einen sehr warmen Schlafsack. Meine Zeltkameraden wussten das nicht und damit war denen nachts sehr kalt. Der Lehrer hatte am Ende auch noch mit uns darüber geredet, dass wir Campingsachen brauchen. Eine andere Sache war das Essen: Während wir sehr einfaches Essen mit einem Gasbrenner gemacht hatten, hatten alle anderen Gruppen einen Campingherd und Essen wie Waffeln, Kakao, Stakes, Bolognese und so weiter. Die waren das alles gewohnt und für die war die kalten Nächte und so etwas ganz normales.

Wer es bis hier gelesen hat, danke für die Interesse :) Abschließend kann ich sagen, dass es eine sehr tolle Erfahrung in meinem Leben war und ich mich gerade nach diesem Trip sehr freue, das Land Kanada ausgewählt zu haben.

Ich schreibe diesen Bericht erst so spät, da ich gewartet habe, bis ich die Gruppenbilder bekomme. Ich hänge immer noch etwas hinterher mit den Berichten, gibt noch viele anderen Sachen, die ich erlebt habe, die werden alle noch kommen. Es lohnt sich also immer mal hier reinzuschauen, wenn euch interessiert, was alles so passiert hier.

Hier nun alle Bilder, die ich gemacht habe und tolle Gruppenfotos mit der ganzen Gruppe.

Euch allen ein schönes Wochenende und bis bald ;)

 

 

01Oktober
2015

Fazit des 1. Monats in Kelowna

Hallo alle zusammen,

nun bin schon exakt 1 Monat hier und deshalb will ich hier eine kleines Fazit meines 1. Monat schreiben. Nach einem Monat ist hier so langsam der Alltag angekommen, der mir so eigentlich zumindest morgens sehr gefällt: Ich stehe hier um !8! Uhr auf und gehe dann duschen. Danach gehe ich nach oben und esse etwas, um dann gemütlich um etwa 10 vor 9 los gehe. Wenn ich Eishockey am Morgen habe kann ich sogar noch später los gehen, weil wir erst um 10 Uhr Eis haben. Die Schulfächer gefallen mir so eig. Auch ganz gut: In Digital Filmmaking machen wir aktuell vieles mit Kamerawinkeln und Kamerapositionen. Das gefällt mir sehr gut und ich freue mich schon, dass ich Digital Filmmaking ein ganzes Jahr haben werde. Outdoor Education gefällt mir auch sehr gut: Wir werden fast jede Woche Trips machen und zum Beispiel klettern gehen (NEIN, nicht im Baumschulkletterpark (:D) oder auf der Kletterwand sondern in der Natur :)) und während der Schulzeit machen wir sowas wie Survival Skills und so weiter. Eishockey gefällt mir sowieso und ich freue mich immer wieder, wenn „Hockey“ auf den Stundenplan steht. Mehr zum Eishockey wollte ich aber nochmal extra schreiben (ja, ich wollte auch ein Erfahrungsbericht zum schönsten Ort der Welt machen, der wird auch noch kommen, habe leider nicht so viel Zeit). Dann habe ich noch Englisch, was mir zurzeit das Leben etwas schwer macht: Wir haben in den paar Wochen bestimmt schon 10 Tests geschrieben! Es ist halt sehr schwer mitzukommen und wir lesen 10-seitige Texte und sollen dann lernen, wie man zum Beispiel zwischen den Zeilen liest und wenn man dann viele Wörter nicht versteht ist halt etwas schwer. Viel lustiger: Wir haben heute als Beispiel das Exam für English 10 aus dem jahr 2010 bekommen, damit wir wissen, was am Ende des Semesters auf uns zu kommt: Das Exam geht 5 Stunden und hat um die 40 Seiten mit verschiedenen Texten und Fragen dazu. Und ich glaube das wird richtig schwer und ich hoffe, dass sich mein Englisch dann so deutlich verbessert hat, dass ich die Texte halbwegs verstehe. Also Englisch ist schon etwas schwer und das Problem ist auch irgendwie, das wir als International Students nicht berücksichtigt werden und es uns nicht einfacher gemacht wird. Das liegt aber an den Lehrer, denn wie ich von anderen gehört habe, gibt es Lehrer die einen helfen und sagen z.B sagen „Den Test bewerte ich nicht, weil ich gesehen habe, dass du damit noch Probleme hast“ oder so. Naja gut ich denke ich werde das trotzdem hinbekommen, habe in den meisten Tests volle Punktzahl gehabt :D (allerdings habe ich auch richtig dafür gelernt). Zurück zum Alltag und damit zu meinem nächsten Problem, dass sich hoffentlich bald löst: Denn wenn ich nach Hause komme um 3 habe ich nichts zu tun: Meine Gastbrüder sind meistens beim Eishockey und alle haben was zu tun am Nachmittag und ich sitze meistens in meinem Zimmer und bin alleine (Ok das hört sich jetzt sehr schlimm an, so ist es jetzt nicht .D) Aber mir fehlt halt so eine Nachmittagsaktivität und wenn alles gut läuft werde ich in ein paar Wochen hier in ein Eishockeyverein gehen. Das ist aber leider noch nicht sicher, aber ich hoffe das wird sich lösen! Ansonsten wie gesagt, meine Familie ist sehr beschäftigt und häufig ist hier keiner im Haus oder nur ein paar. Das ist halt etwas schade und auch am Wochenende sind hier alle sehr beschäftigt. Ich finde das jetzt nicht schlimm, aber halt etwas blöd. Aber ich verstehe mich hier mit allen super und ich spiele auch häufig mit den Gastbrüdern etwas. Von dem Englisch her ist eig. Auch alles super und ich verstehe größtenteils alles. Mein einziges Problem in Thema Sprache ist Deutsch, denn ich merke das Deutsch hier überhaupt nicht passt und wenn ich Deutsch rede, dann ist mein Englisch plötzlich schlecht und baue plötzlich Deutsche Wörter in die Englischen Sätze. Deshalb versuche ich mich von den deutschen Austauschschülern fern zu halten und sich lieber den kanadischen Leuten anzupassen, was teils sehr schwer ist, denn ein weiteres Problem sind meine Kurse: Ich bin größtenteils in Grade 11/12 und damit mit sehr alten Leuten zusammen und da ist es schwer richtige „Freunde“ zu finden. So fühle ich mich in English 10 sehr gut und ich kann mich gut mit anderen Leuten unterhalten. Das gleiche gilt für Hockey (hier sind alle Klassenstufen mit bei). In Digital Filmmaking und Outdoor Education ist das sehr schwer, denn hier sind wirklich fast ausschließlich ältere Leute. Bei meinem Vorbereitungstreffen und auch so wurde oft gesagt: „Die kanadier kommen auf euch schon zu“, allerdings ist das hier überhaupt nicht der Fall: So fällt es mir umso schwerer Leute zu finden, gerade richtig gute Freunde. Auch ein Problem dabei ist, dass man Leute halt nur ein Fach sieht und nicht wie in Deutschland z.B immer. Ein weiterer Grund für eine Nachmittagsaktivität ;) Aber ich denke und hoffe das wird sich in den nächsten Monaten legen.

Ja das war mein Fazit des ersten Monats. Zum Thema Heimweh: Ich habe eigentlich kein Heimweh, aber es gibt so Momente, bei denen man an zu Hause denkt und wieder zurück will. Besonders oft muss ich zugegeben an den Abschied am Flughafen denken und ich bekomme immer wieder Bauchweh wenn ich an diesen Moment denke, wo ich allen gewunken habe, mich umgedreht habe und das der letztes Moment ist, dass ich meine liebsten Menschen sehe (zumindest für 10 Monate) und ehrlich gesagt: Ich freue mich jetzt schon darauf, aus dem Flugzeug zu steigen und all diese Menschen wiederzusehen!!! Am Wochenende kommt versprochen was zum Trip letzte Woche in die Berge und etwas zum Eishockey hier. Viele Grüße aus meinem Zimmer und von dem neben mir liegenden Hund Bauer :)

20Sept
2015

Wochendtrip in Vernon

Hallo alle zusammen,

es ist soviel in den letzten Tagen passiert, dass ich gar nicht hinterher komme mit den Berichten schreiben :D Wie ihr ja vielleicht wisst war ich von Sonntag bis Mittwoch in einem wunderschönen Ort etwa 4 Autostunden von Kelowna entfernt campen. Hier habe ich viel zu erzählen und viele tolle Fotos. Mehr dazu werde ich am Wochenende auf meinem Blog und hier auf Facebook posten. Vor dem Trip war ich noch mit meiner Familie in Vernon, dass ist etwa 30 Autominuten von Kelowna entfernt und liegt am gleichen See im Norden. Am Freitag abend sind wir los gefahren. Wir sind zu einem Art Campingplatz mit Bungalows gefahren. Wir sind zu einen der größeren Bungalows gefahren. Insgesamt waren viele Familienmitglieder von Liz da: Viele Brüder und Schwestern mit ihren Ehemännern/frauen und Kindern. Wir waren schlussendlich etwa 10 Erwachsene und 6 Kinder, die alle sehr klein waren. Außerdem lernte ich die Großeltern kennen. Am Freitag haben wir dann nicht mehr viel gemacht, da wir ja erst spät abends da waren. Am Samstag sind wir dann mit den Fahrrädern zu einem Strand am See gefahren und hier habe ich auch einige Bilder von dem wunderschönen Ausblickspunkt, den ich mit meinen Gastbrüdern gefunden habe. Am Sonntag morgen ging es dann auch schon für mich ab zum Campingtrip. Insgesamt fand ich es sehr schön da und ich lernte die ganze Familie mal näher kennen (wobei es war wohl noch nicht mal die ganze Familie). Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt und wir konnten nicht viel unternehmen. Hier noch ein paar Fotos mit meinen Gastbrüdern und von Vernon:

13Sept
2015

Mein neuer Schulaltag :)

Hallo aus dem wunderschönen Kelowna,

es ist wieder Mal viel in der Woche passiert, ich hatte meine ersten Schultage und habe meine anderen beiden Gastbrüder kennengelernt...

Am Montag kamen dann die beiden anderen Gastbrüder Isaiah (13) und Riley (14) aus dem Sommercamp. Ich habe mich mit meinen eigentlich gleich sehr gut verstanden. Besonders mit Isaiah, wir haben am Abend gleich viel geredet und ich habe ihn viel von Deutschland gezeigt und wir haben (natürlich) viel über Eishockey geredet. Am Dienstag dachte ich dann, dass ich zur Schule muss, aber es mussten nur die „normalen“ zur Schule und die Austauschschüler mussten erst Mittwoch zur Schule. Am Nachmittag kamen dann alle und jeder hatte sein Stundenplan: Am Mittwoch bin ich also erstmal völlig unwissend, was heute in der Schule passiert zur Schule gegangen. Alle Internationals trafen sich dann in der Biblothek und wir bekamen alle unseren Stundenplan. Die Leiterin meinte dann allerdings, dass die Schule dieses Jahr besonders voll ist und eine Fächeränderung sehr schwer ist und wir damit leben sollen, es sei denn das Fach ginge gar nicht. Aber kommen wir erstmal zu meinen Fächern: Die Stunden sind so aufgebaut, dass es immer ein Fach morgens und ein Fach nachmittags gibt. In Zahlen: Wir haben von 9 Uhr bis 11:45 Uhr (mit 10-minütiger Pause dazwischen) das erste Fach, dann bis 12:30 Uhr Lunch. Bei der Mittagspause esse ich immer meine selbstgemachten Brote, man kann aber auch sich dort was warmes kaufen. Von 12:30 Uhr bis 15:15 (ebenfalls mit 10-minütiger Pause) ist dann das 2. Fach. Man hat immer 4 Fächer pro Semester. Wann man welches Fach hat ist immer unterschiedlich. Jedes Fach hat ein Buchstaben (A-D) und jeder Tag hat immer verschiedene Buchstaben, also zum Beispiel, AB, CD,AC,BC usw. der erste Buchstabe ist dann das Fach morgens und der zweite für nachmittags. Als A-Fach habe ich Digital Filmmaking Intro, wo wir Filme analysieren und selber Filme drehen. Als B-Fach habe ich English 10. C-Fach ist Outdoor Education, wo wir viele Aktivitäten draußen machen und immer was Unternehmen. Hockey habe ich dann als D-Fach. Im 2. Semester werde ich als A-Fach Digital Filmmaking Advance (= Fortgeschrittene) haben, als B-Fach Sport, als C-Fach Planning (habe ich nicht gewählt sondern musste mir zugeteilt werden, da ich nicht mehr in ein anderes gewähltes Fach reingekommen bin) und als D-Fach habe ich Science. Mein erster Tag war ein AB-Tag, also hatte ich zuerst Digital Filmmaking. Hier haben wir nur einen Film geschaut. Danach hatten wir Englisch. In Englisch war ich zusammen mit 2 anderen deutschen, der Rest allerdings waren Kanadier. Dem entsprechend war auch der Unterricht: Wir bekamen einen komplizierten 8-seitigen Text zum lesen und schauten eine kleine Dokumentation und sollten dann Fragen beantworten. Der Höhepunkt: Sie sagte uns, wir schreiben gleich nächste Woche einen Test. Nach Englisch war ich erstmal mega kaputt. Am nächsten Tag hatte ich dann Outdoor Education und Hockey: Da es um die 30 Grad war sind wir bei Outdoor Education raus gegangen und haben ein wenig was auf der Slagline gemacht und über die Trips gesprochen: Wir werden in dem halben Jahr sehr viel machen, wie in die Berge fahren und im Winter Ski fahren und ein Iglo bauen und zelten usw. Außerdem werden wir nächste Woche gleich was machen: Wir fahren in die Berge 4 Stunden von hier und werden dort für ein paar Tage in Zelten schlafen. Es wird am Sonntag den 20. Starten und bis zum 23. September gehen. Darauf freue ich mich schon sehr. Danach hatten wir Eishockey: Allerdings noch nicht auf dem Eis. Wir haben erstmal darüber gesprochen, was wir alles machen werden und ja. Am Montag werden wir ins Fitnessstudio gehen, welches direkt neben der Schule ist und wir werden ein wenig Hockey draußen spielen. Am Mittwoch geht es dann ENDLICH aufs Eis :) Am Freitag hatten wir wieder AB, also Digital Filmmaking und Englisch. In Digital Filmmaking analysierten wir den Film, den wir ja am Mittwoch gesehen haben und in Englisch sprachen wir über den gelesenen Text. Das Wochenende dann haben wir nicht viel gemacht, am Samstag waren nur noch kurz in der Mall. Ansonsten hatten meine Gastbrüder Eishockeyspiele und Training. Dadurch haben wir halt nicht so viel gemacht.

So ich hoffe der Aufbau meines Blogs gefällt euch, dass ich erst schreibe, was ich so erlebt habe und dann erst über meine eigene Meinung schreibe.... Also ich finde die Schule hier einfach nur mega cool, alleine während den Lehrern: Die Lehrer sind alle mega nett und freundlich und nicht so streng bis gar nicht. Außerdem gestaltet hier jeder Lehrer den Unterricht lustig und nicht so hart. Was ich auch richtig cool finde ist, dass man hier einfach immer und überall sein Handy rausnehmen kann: Ich könnte quasi während des Unterrichts das Hand nehmen und irgendwas spielen oder so: Die Lehrer sagen nichts. Manchmal sogar ist das Gegenteil der Fall und die Lehrer machen irgendwas am Handy :D Außerdem ist die Schule sehr mordern eingerichtet: Jeder Raum hat einen eigenen Fernseher, Beamer und Laptops. Das ist ebenfalls sehr cool. Mit den Leuten hier ist es noch etwas schwer, denn anders als es mir gesagt wurde sind bisher noch keine Leute auf mich zu gegangen. Noch ist die Integration sehr schwer, aber ich denke das wird sich in den nächsten Wochen ändern. Ich fühle mich aber bisher wohl in der Schule und die Fächer sind auch sehr cool bis jetzt. Nun zu meinen beiden anderen Gastbrüdern, die ja im Sommercamp waren und erst seit einer Woche hier sind: Ich verstehe mich wie gesagt auch mit den beiden sehr sehr gut und dadurch, dass wir gleiche Interessen haben (EISHOCKEY!) lief das alles sehr gut. Ich bin rundum richtig zufrieden mit meiner Familie und ich würde nichtmal in Ansatz eine andere Familie: Auch wenn sie sehr beschäftigt ist, dadruch das sie sehr groß ist, ist immer jemand zu Hause.

Also das war so meine letzte Woche, ich merke, dass meine Blogeinträge in der Zeit immer größer werden :D Nächstes Wochenende (Samstag) werde ich neben dem Wochenrückblick noch was über das Eishockey hier erzählen, da sonst dieser Blogeintrag zu groß wäre :D Danach bin ich wie gesagt in den Bergen, danach werde ich wahrscheinlich wieder viel berichten und viele Fotos hochladen. Es ist einfach nur unglaublich was hier alles passiert.

Unten seht ihr nun noch ein paar Fotos von der Highschool und noch ein wenig von dem Haus etc. ;)

Schönen Gruß nach Deutschland :)

Cedric

 

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